Autor Sabrina Müller

Sabrina Müller, geboren 1982 in Berlin, ist inzwischen Mutter von drei Kindern. Eigentlich wollte sie gar nicht so viele Kinder. Nachdem ihre erste Tochter jedoch wirklich pflegeleicht war, haben sich Sabrina und ihr Mann für weitere Kinder entschieden. Konnte ja keiner wissen, dass auf pflegeleicht nicht immer auch wieder pflegeleicht folgt. Nach der ersten Tochter folgten noch ein Mädchen und ein Junge. Ihre Rasselbande füllt Sabrinas Leben derzeit aus. Neben der Betreuung der Kinder engagiert sich Sabrina auch im Kindergarten und näht und bastelt gerne.

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Fremdenzimmmer Mont Ventoux: Mit der Katze gemeinsam erkunden?
Apr10

Fremdenzimmmer Mont Ventoux: Mit der Katze gemeinsam erkunden?

Katzen sind Gewohnheitstiere und lieben ihre vertraute Umgebung. Wohnungskatzen sind meist ohnehin deutlich skeptischer, wenn sie etwas Neuem begegnen, Freigänger bleiben in ihrem angestammten Revier. Doch was macht der Katzenhalter, wenn er zum Camping nach Mont Ventoux oder überhaupt in den Urlaub aufbrechen möchte? Wohin nur mit dem Stubentiger? Die richtige Vorbereitung ist alles Beim Urlaub mit der Katze kommt es vor allem auf die richtige Vorbereitung an. Wird ein Fremdenzimmer gebucht, sollten Sie vorab klären, ob Katzen dort erlaubt sind. Bei einem Campingplatz mag dies leichter sein, vor allem, wenn sich das Tier nur im Wohnwagen oder Zelt aufhalten wird. Dennoch kann es nicht schaden, über örtliche Gegebenheiten und Verbote informiert zu sein. Beim Packen gilt es ebenfalls, an den Stubentiger zu denken. Er braucht Katzenstreu und das Klo, eventuell ein Halsband mit ausrollbarer Leine für den Spaziergang. Soll das Tier im Garten vor dem Fremdenzimmer  in Mont Ventoux frei laufen dürfen, sollte es unbedingt ein Halsband mit Ihrer Adresse und mit den wichtigsten Kontaktdaten tragen. Denn nicht jede Katze bleibt wirklich in der Nähe, manche Tiere sind von der neuen Umgebung so verschreckt, dass sie erst einmal davon laufen. Die Horrorvorstellung eines jeden Tierhalters, denn wenn die Mieze in einer Ecke hockt und nicht auf das Rufen reagiert, ist guter Rat teuer. Daher wird empfohlen, bei den Vorbereitungen zur Reise auch an ein Foto zu denken, auf dem die Katze gut erkennbar ist. Ein Fahndungsfoto sozusagen, mit dem die Suche nach dem verschwundenen Stubenfreund gestartet werden kann. Des Weiteren muss natürlich ausreichend Futter mit – denn Katzen können durchaus wählerisch sein und wenn das Tierchen das neue Futter vor Ort nicht mag, hungert es eben. „Hunger treibt’s rein, Ekel treibt’s runter!“ – Aber nicht bei der Katze. Daher: Sorgen Sie für ausreichend Nahrungsnachschub, ehe die Reise beginnt. Das hat auch den Vorteil, dass Sie nicht plötzlich von hohen Preisen überrascht werden können. Auf geht’s in Richtung Mont Ventoux Endlich ist der Tag der Reise gekommen und die Fahrt in Richtung Mont Ventoux – bitte nicht: Mont Ventux! – beginnt. Die Katze ist im Auto sicher verstaut und liegt hoffentlich friedlich (wahlweise auch knurrend) in der Transportbox. Da Frankreich dann doch nicht so um die Ecke liegt, müssen Sie sicherlich mehrere Pausen bei der Fahrt einlegen. Achten Sie unbedingt darauf, dass die Katze nicht aus dem Auto entwischt, sollte sie dort frei mitfahren dürfen. Dies ist ohnehin ein Risiko, denn auch die friedlichste Katze kann sich erschrecken und während der Fahrt quer durch das Fahrzeug springen. Eine gefährliche Situation, die schnell zum Unfall führen kann. Nach vielen Stunden der Fahrt steuern Sie nun also den Campingplatz oder das...

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Katzenkinder: Fotos der ersten Wochen
Nov10

Katzenkinder: Fotos der ersten Wochen

Sind bei Ihnen gerade kleine Katzenbabys geboren worden und Sie möchten die Erinnerung an diese besondere Zeit auf einem Foto festhalten? Tiere wie zum Beispiel Katzenkinder wirken auf einem Foto meistens sehr niedlich und sorgen für Entzücken. Schließlich haben wir alle Spaß, wenn wir drollige Katzenbilder ansehen. Übrigens eignen sich Katzen aufgrund ihres natürlichen Bewegungsdrangs sehr gut für eine Fotosession, da sie viel Abwechslung auf die Bilder bringen. Warum sind Katzenbabys in den ersten Lebenswochen so niedlich? Es ist vor allem ihre unbeholfene und tapsige Art, die kleine Katzenkinder so süß macht. Zeigt man ein Foto von ihnen oder hat sogar ein selbstgedrehtes Video auf dem Smartphone, sind die Ausrufe der Entzückung laut. Mit ihren großen Augen, dem weichen Fell und ihrem unbändigen Bewegungsdrang lassen Katzenkinder die Herzen von Herrchen, Frauchen und jedem Besucher höher schlagen. Hinzu kommt die drollige Art, mit der sie ihre Umgebung erkunden. Oft gelingt der Sprung auf ein Möbelstück nicht beim ersten Versuch und die kleinen Fellkugeln purzeln überall herunter. Zu süß sind auch die kleinen Pfötchen, mit denen sie sich zaghaft durch ihre Umwelt bewegen. Bei all diesen niedlichen Eigenschaften und ihrem entzückenden Aussehen wundert es nicht, dass Katzenvideos im Internet der Renner sind. Ihre eigenen Katzenbabys fotografieren Sie mit wenigen Tipps spielend einfach selbst. So entstehen wunderschöne Erinnerungen an diese besondere Zeit. Tipps für gelungene Fotos von Kätzchen Um gelungene Bilder von Katzenkindern zu machen, benötigen Sie vor allem Zeit und Geduld. Schließlich wissen die kleinen Models nicht, dass sie gerade in Szene gesetzt werden und dabei möglichst niedlich in die Kamera schauen sollen. Manchmal sind es ohnehin die spontanen Schnappschüsse, die am Ende die gelungensten Bilder werden. Unsere Tipps für Katzenfotos auf einen Blick: Stellen Sie den Fokus der Kamera so ein, dass er auf dem Gesicht der Babykatze liegt. Wenn Sie eine geringe Tiefenschärfe erreichen möchten, muss die Blendenzahl möglichst niedrig eingestellt sein. Der Effekt bei dieser Einstellung ist, dass nur das Katzenbaby scharf abgelichtet wird und der Hintergrund verschwimmt. Achten Sie auf eine ausreichende Belichtung des Fotomotivs. Idealerweise nutzen Sie natürliches Licht statt einen integrierten oder aufgesteckten Blitz. Warten Sie für niedliche Katzenfotos den Moment ab, wenn Ihr Vierbeiner müde wird. So entstehen Bilder mit verschlafenem und verkuscheltem Blick. Für lebendige Bilder geben Sie den Katzenkindern ihr Lieblingsspielzeug und fangen sie beim Toben ein. Richten Sie für die Fotos einen schönen Hintergrund und Untergrund ein. Dazu eignen sich Decken, Laken und Fototapeten. Neben diesen Tipps ist auch die Fotoausstattung entscheidend für gute Katzenbilder. Natürlich muss keine professionelle Spiegelreflexkamera mit heimischem Fotostudio angeschafft werden. Bei vielen Smartphones ist die eingebaute Kamera auf der Rückseite inzwischen so gut, dass sich auch...

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Katzendiabetes: Symptome, Ernährung & Tipps zur Behandlung
Okt04

Katzendiabetes: Symptome, Ernährung & Tipps zur Behandlung

Häufiger als man denkt leiden Katzen unter Diabetes. Wie auch beim Menschen hat die Zuckerkrankheit ernste Auswirkungen auf die Gesundheit der beliebten Vierbeiner. Je früher sie erkannt wird, desto leichter ist sie zu behandeln oder bildet sich sogar ganz zurück. Wir widmen uns heute den Fragen rund um das Thema Diabetes Mellitus bei Katzen. Welche Symptome sind ein Indiz für Katzendiabetes? Wer bei seiner Katze vermehrten Durst beobachtet, sollte bereits hellhörig werden. Kommen dazu ein starker Harndrang und eine vermehrte Nahrungsaufnahme, sind das bereits die ersten Warnsignale. Sie können auf die Zuckerkrankheit hindeuten. Das gilt besonders stark, wenn eine Katze trotz deutlich gestiegener Nahrungsaufnahme an Gewicht verliert. Antriebslosigkeit und Abgeschlagenheit sind weitere Symptome, denen Katzenhalter unbedingt auf den Grund gehen sollten. Wer mehrere dieser Anzeichen bei seiner Katze entdeckt, sollte nicht zu lange mit dem Besuch in der Tierarztpraxis warten. Er kann mit einfachen Mitteln und innerhalb kurzer Zeit eine Zuckerkrankheit diagnostizieren. Nach der Diagnose ist es nur ein kurzer Weg, bis es dem geliebten Vierbeiner wieder besser geht. Symptome von Katzendiabetes auf einen Blick: erhöhter Flüssigkeitsbedarf vermehrte Nahrungsaufnahme starker Harndrang Gewichtsverlust Erschöpfung und Abgeschlagenheit Was ist Diabetes bei Katzen? Im Wesentlichen unterscheidet sich die Zuckerkrankheit bei einer Katze nicht von der beim Menschen. Die Bauchspeicheldrüse bildet zu wenig Insulin. Dadurch kann der im Futter enthaltene Zucker nicht vom Blut in die Körperzellen übermittelt werden. Deshalb nutzen die Zellen Glukose nicht zur Energiegewinnung und der Zuckerspiegel im Blut steigt an. Unterschieden werden zwei verschiedene Diabetesformen, die bei einer Katze auftreten können: Typ-1-Diabetes Typ-2-Diabetes oder Altersdiabetes Wissenswertes über Typ-1-Diabetes Bei dieser Diabetesform produziert die Bauchspeicheldrüse gar kein Insulin. Deshalb benötigen erkrankte Tiere eine Insulintherapie. Sie sind auf die dauerhafte und regelmäßige Gabe von Insulin angewiesen. Dieser Typ ist nicht heilbar, lässt sich mit der entsprechenden Therapie jedoch gut behandeln. Circa 30 Prozent der Diabetespatienten unter den Vierbeinern leiden unter diesem Typ der Krankheit. Fakten zu Typ-2-Diabetes Wenn die Bauchspeicheldrüse der Katze in geringer Menge Insulin produziert, spricht man von Typ-2-Diabetes. Das vorhandene Insulin ist entweder nicht in ausreichender Menge vorhanden oder in seiner Funktionsweise beeinträchtigt. Dadurch entsteht im Organismus ein Insulinmangel mit den typischen Symptomen. Unter diesem Typ leiden etwa 80 Prozent der Vierbeiner mit der Diagnose Zuckerkrankheit. Behandlungsmöglichkeiten bei der Zuckerkrankheit Je nach Intensität des Krankheitsbildes und der individuellen Verfassung bieten sich verschiedene Therapieformen an. Neben der Gabe von Insulin ist auch eine Umstellung beim Füttern notwendig. Außerdem geben regelmäßige Untersuchungen in der Tierarztpraxis Aufschluss über den Erfolg der Therapiemaßnahmen. Insulintherapie Der übliche Weg zur Behandlung der Zuckerkrankheit bei einer Katze führt über die Insulintherapie. Je nach individuellem Ausmaß der Erkrankung und Fütterung wird die Insulindosis für jede Katze...

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Katzen in Köln: Hier wird Tierschutz groß geschrieben
Jul04

Katzen in Köln: Hier wird Tierschutz groß geschrieben

Durch die Straßen von Köln streunen viele Katzen, die keinen Besitzer haben. Der Katzenschutzbund und andere Einrichtungen des Tierschutzes kümmern sich um die Tiere und helfen ihnen mit verschiedenen Maßnahmen. Deshalb ist es sinnvoll, die Streuner an den entsprechenden Stellen abzugeben. In Köln bekommen streunende Katzen von engagierten Tierschützern tatkräftige Hilfe Nicht jeder sieht gleich auf Anhieb den Sinn darin, Straßenkatzen zu helfen. Die große Mühe, die sich der Tierschutzbund hier gibt, scheint manchmal eine Sisyphusarbeit zu sein. Dennoch lohnt sich der Einsatz auf jeden Fall. Ohne diese Unterstützung würden die Katzen ein leidvolles Leben führen, während sie in den Annahmestellen gut versorgt werden. So selbständig die Katze auch manchmal wirkt: Sie braucht viel Zuwendung, vor allem, wenn sie das Leben auf der Straße nicht gewohnt ist. Die Anzeigen und Internetseiten vom Katzenschutzbund informieren die interessierten Leser über die entsprechenden Adressen. Zudem erfährt man hier Details über Katzen, die in Köln und der näheren Umgebung zur Pflege abgegeben werden sollen. Woher kommen die herrenlosen Katzen, die durch die Straßen Kölns laufen? Leider gibt es immer wieder Menschen, die ihre Haustiere aussetzen, wenn sie diese nicht mehr versorgen möchten. Hierbei handelt es sich teilweise um noch junge Kitten, die sich nicht zu helfen wissen und so relativ schnell verwahrlosen. Eine gepflegte Hauskatze kann sich auf der Straße ebenfalls nicht richtig durchsetzen und ist gewissen Gefahren ausgesetzt. Kämpfe zwischen Katzen sind hier an der Tagesordnung, zudem gibt es zahlreiche andere Tiere, die ein Risiko für die zahmen Katzen darstellen können, von streunenden Hunden bis zu Ratten. Bei den verwilderten Katzen handelt es sich oftmals um früher zahme Haustiere, die sich an die Umgebungsbedingungen angepasst haben. Mit der Sauberkeit dieser ehemals reinlichen Tiere ist es dann jedoch nicht mehr weit her. Stattdessen verändert sich die Farbe des Fells, das zerzaust und schmutzig aussieht. Spätestens, wenn eine solche Katze erkrankt, ist es zu spät für eine Rettung. In der Stadt Köln wird die Zahl der verwilderten Katzen auf rund 20.000 geschätzt. Die Tiere leben in den Hinterhöfen und auf stillgelegten Betriebsanlagen, auf Friedhöfen und in Schrebergärten. Zum Großteil handelt es sich um frühere Hauskatzen, die entweder ausgesetzt wurden oder weggelaufen sind. Oft sind diese Straßenkatzen durch Hunger und Krankheit extrem abgemagert. Auf Menschen reagieren sie scheu, manchmal sogar angstvoll. Dabei brauchen sie Hilfe, denn das Überleben ist für sie ein täglicher Kampf. Video: Tag der offenen Tür im Tierheim Köln Dellbrück Was der Tierschutz in Köln für entlaufene Katzen leistet Die streunenden Straßenkatzen, die in Köln beim Katzenschutzbund abzugeben sind, werden hier zunächst medizinisch untersucht und ggf. kastriert. Dies ist der erste Schritt beim Kampf gegen die Not der Tiere. Gegründet wurde der...

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