Katzen in Köln: Hier wird Tierschutz groß geschrieben
Jul04

Katzen in Köln: Hier wird Tierschutz groß geschrieben

Durch die Straßen von Köln streunen viele Katzen, die keinen Besitzer haben. Der Katzenschutzbund und andere Einrichtungen des Tierschutzes kümmern sich um die Tiere und helfen ihnen mit verschiedenen Maßnahmen. Deshalb ist es sinnvoll, die Streuner an den entsprechenden Stellen abzugeben. In Köln bekommen streunende Katzen von engagierten Tierschützern tatkräftige Hilfe Nicht jeder sieht gleich auf Anhieb den Sinn darin, Straßenkatzen zu helfen. Die große Mühe, die sich der Tierschutzbund hier gibt, scheint manchmal eine Sisyphusarbeit zu sein. Dennoch lohnt sich der Einsatz auf jeden Fall. Ohne diese Unterstützung würden die Katzen ein leidvolles Leben führen, während sie in den Annahmestellen gut versorgt werden. So selbständig die Katze auch manchmal wirkt: Sie braucht viel Zuwendung, vor allem, wenn sie das Leben auf der Straße nicht gewohnt ist. Die Anzeigen und Internetseiten vom Katzenschutzbund informieren die interessierten Leser über die entsprechenden Adressen. Zudem erfährt man hier Details über Katzen, die in Köln und der näheren Umgebung zur Pflege abgegeben werden sollen. Woher kommen die herrenlosen Katzen, die durch die Straßen Kölns laufen? Leider gibt es immer wieder Menschen, die ihre Haustiere aussetzen, wenn sie diese nicht mehr versorgen möchten. Hierbei handelt es sich teilweise um noch junge Kitten, die sich nicht zu helfen wissen und so relativ schnell verwahrlosen. Eine gepflegte Hauskatze kann sich auf der Straße ebenfalls nicht richtig durchsetzen und ist gewissen Gefahren ausgesetzt. Kämpfe zwischen Katzen sind hier an der Tagesordnung, zudem gibt es zahlreiche andere Tiere, die ein Risiko für die zahmen Katzen darstellen können, von streunenden Hunden bis zu Ratten. Bei den verwilderten Katzen handelt es sich oftmals um früher zahme Haustiere, die sich an die Umgebungsbedingungen angepasst haben. Mit der Sauberkeit dieser ehemals reinlichen Tiere ist es dann jedoch nicht mehr weit her. Stattdessen verändert sich die Farbe des Fells, das zerzaust und schmutzig aussieht. Spätestens, wenn eine solche Katze erkrankt, ist es zu spät für eine Rettung. In der Stadt Köln wird die Zahl der verwilderten Katzen auf rund 20.000 geschätzt. Die Tiere leben in den Hinterhöfen und auf stillgelegten Betriebsanlagen, auf Friedhöfen und in Schrebergärten. Zum Großteil handelt es sich um frühere Hauskatzen, die entweder ausgesetzt wurden oder weggelaufen sind. Oft sind diese Straßenkatzen durch Hunger und Krankheit extrem abgemagert. Auf Menschen reagieren sie scheu, manchmal sogar angstvoll. Dabei brauchen sie Hilfe, denn das Überleben ist für sie ein täglicher Kampf. Video: Tag der offenen Tür im Tierheim Köln Dellbrück Was der Tierschutz in Köln für entlaufene Katzen leistet Die streunenden Straßenkatzen, die in Köln beim Katzenschutzbund abzugeben sind, werden hier zunächst medizinisch untersucht und ggf. kastriert. Dies ist der erste Schritt beim Kampf gegen die Not der Tiere. Gegründet wurde der...

Mehr
JFIF``;CREATOR: gd-jpeg v1.0 (using IJG JPEG v80), quality = 82 C    !'"#%%%),($+!$%$C   $$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$$" }!1AQa"q2#BR$3br %&'()*456789:CDEFGHIJSTUVWXYZcdefghijstuvwxyz w!1AQaq"2B #3Rbr $4%&'()*56789:CDEFGHIJSTUVWXYZcdefghijstuvwxyz ?Srs\^(Oz+ 80~>&tF7ũHs|+Y|}EPВ%q_ ExgVvgBVRH|!+RѺ#W.^9SzSӓYsb@DcN}GRH +N+ȷ#. INಔ|We珉u"PIds<׵W.9*A$`>{RS*v*Kèk cT3 3C%U%=:#I4~|ǵt#!"nS41Uׁ[w^'bUXt̛?Jkv+ƒ#5qKy8j!I;pjOM㱹G%9(Շi&y/LXLNQy}f](B"\Ztl}s`bKbHJX.f^+)@OzM3J"ŭ)AW]mXA*H"t/SF62hZX:5H(OVNm5·(¼SryN;ר/+sy(F:/OpZ.}\6~ 9o=sSrZNޛ:S\C0ҽGGЖCc ƳlcX! :3=+NK%O~}VPVFR;V}ٰ Y;u(Ez`*.j (b(D(W}/-ѳ1ӏ_d r0 4b58P;o! p5ńNWI-Bҭe3nAd[F:C;4Yt9Jyѵ)rno2)Y7W Ooby =ؓ8'8wԬM/DWH貨s_CT+g,ڳ'oncgf=Ξn^!?GZbm}IsKct"m2 w5P+4vI6 :Ume)L:WLczXTzӋziZ1wK߸jVI6%+cM`C2{tV-"hAz ] 2ClwA$9V)!GSְ6 VYJҶdP^ bm#b{U91V]}*:+k3=Bkұܚu>Gu=#IPȳG^}.XNclC^ H/J *|g2d3YNM.lV>죻;c8;+ d󂇎p0]CEml2F",2csן~+VQ3l-O{tǼ[Hi8Ez%@WsF$S[lLdzy =e<ҷUP ɒ㑏XU_4Fېx#Y;oj물W3CxB4*Xz +; KݝikQsWqq$A_ڒ$A3ަ|C833+7P%MﶺE:TټdeHX<'GxK3|+gҒ@tz,hn]àxMBr@$WVXS5<%OJt{ÕڝwѳTGֹsD/f@vi|88C2k ϩk"0ImׯE'<ꉧ2[?1'sk[ c_W8W34B8!um&1`vBРиd1?I ƍ1+H'9\d;g9%Zyj5rgU$5- O8=pzTz! mFZ57rXI+bJ:qp[_";׮>U)}ck>o.Nn+i>; EXCpW#YԼ#_-veN 5+x M-<}O!;4(qGB3V*Dzx5})f8 5^]soO-NGjK<.N>w $zjŕ[^?5M} h3Kp+2$].Uy$3.ƊPm+7AImwD3ؒpH}ͅW%XN^VB&ZZ??ryxϠq$lXmV7,x='B&rJUcGH ǔWi^[Ky,ϹA"=* ɑ#9vg;fz~V_E)|uC}7m}kxXsv<~Cޅkmv9E0x5$Yt+AN,3s ϙ縔s"Q~V'ތ%!H99tƳӃ#vOJ"WBQⵣd_ƮpB}I& l_Jw!Ϧs^5 Uiyn;-ڴya#ۊ RioïYԲzS~³c~5ux]q#/(cLA㯽K6=k_ [GCW1CjD;<[9q?-8-M%Q\$cH6_I{a` kRU =|ks+a;wZri6Kj' "B)PGwJJAhLכ f9.>b6sɦ2rBs"YJ6?ƾ|Yk/"wM{b_&G` MT+ZFdZa o{W_in:ˍfxoE$oE k4,kkh}3F}{HC\!Xb' X砮V}-I$,0>Wk:y$0my a&9όtcӱŰpyZDbU55.NsT-o MSZ"wXbJUillpx8iic;zBC5{_۩ eepnחKL2Wu[Lo_(ypt}6[+8L WjIE{;ap[!/'=*SI=GRu)<.B W r;#hx-ωĄ\'U q49'?Z<8V`XqkxaSv!,tv߁%mfy1ya1|\3%Ĭs5V!k])r?VK1CI%~ɨ4`A<ȭ8tD$PHd< xǵz& ʣָNiF3oN)7|J Kժm D`:ьeI[6ӆp}[5:'wɾ`Ip3nF:tvR@z'%&ʕWRQ Ksnd2p~ ^B?_MFhvFwp09R@҅C:~`iS`QҡcU%+DQzjxw])#8fPS,q9+G,^iBn_MgU٭Ԟ]#d渻ik;ʂ3^ˀGA.y[XO'u_VȜ#-B,^gs ~Q]тsswb$s w.҉8אkJ[5<ILf!]t澓*F+rb)jQK\K b͑cV#tS4a~A89Yku 1W3j;1XBjw2e ʼnv `}+>!G T$2H )F oJ%S![wG^;%{Tu87Ԃ1޽khdy/~Aڨ Ns~ƴ-ˣ$zz֑hC茅Bq|Mx4%B.gwy*}=rz&e`շHRׂydɫ76AxMUîG#\YLRe0XLnM6&]6nh+Դ3 1& CE}=8:e.vckBmfv63/0Gx{ _^6) .<]5]&M.9 u+lLg/q 2o#ZLmMi.ondDcl0 Eb;չ3)9!q "GkE&y<5~5208|.xllu#TXنW c%W9ֶ5Sڮ7Ve FSn |X3jAb*Ai jKF3ᗀt[/iG7vcPHa8!#Lj%X1ݐTz}1s=]'[M߁|M o*}H5mK :[kIb` wRIuh:ʳb&e-TL'O͖P ?4WR% <н,>9ҹHa s=u&ziM+ش֍;B@~U;{n+bWkw \4)[BZlޤ]9W41& sT|l+vdPɬms햻 {:\U%9~:"1Gq2 ]LPoHQG iTd%}|K3*89| kO4#9⚤zz{FI9}Z;ɝrşJ wq26Dr[Yh۟wB!q7p+t.ɼKi?*tS 댎whnEtc֦W69G#jNGZ.Bђo]l$0(TRjm4rqɦ}HyUG{'۵$n㧜 G^v˂#==*FS9`.SD\`rVbHLcb Mʋ6…wqI] %#0Iqm)H`>)`vZtEFс9WD1gVp-3ޯ[flg_FҠ9Dte;ķ()5v?3#J: I>9GLn#b)su["L{~Vap*qrp9,} O?κ#J1Wf\ZU]u*ֲ,,;|[4T,bSEeV͕?TQ *1:+KhtP<5rOV}pE$`ܡM-YKזx/9,@lDOJU5Gq#Og=tZmS0yFCHK=SQO$N[$g譐? uG/"O% 3`(f}9askE+V7MRHfL}dUqCJtu@ˆ8?K{H産zGдi|C&UؓJu,c.8Yt;0P/'q%G&+y-FͅOZb["?\HcvN6;֔jsV8 j$t'*ĉ dct~#vqt#=qou& Fǂ1[vR3Zors-2ӆܩf$tkJ+حԱ[oU)C l18,:ς8^ckMIdUF7t$wbH#Q>^Z}<\|-Jփ( pzVi[e e<3WSw!8A ^ :W7JZ6OJnF< WYx(Cc=k[8P2;U0 ,lR4NrTb95#ȬQq?1 {sT^%I9;hjvE{S W:m^yc^Ne9I0= [Yd^ȿ0>7r0np~rqڥᝏ48aT3l'?T|5[ `Ǡ^>$hq7B= l$bMUqCʺi֋Yy[ i$o/Hѭ#|ܳVϔҴBU59&$f `USK-*)`> s+j:"I }? mݼ. 9z5}iY Ml*矩~mbIDAk C_n?*D1ƪ5I¢<̌w E8nARy}j nczWtRZfڭSV~ζ?ƴ48I(ܣ }*ƿg ٣d#d\2cQ%V 1WA-؀qTcu!YzT6jpWv{thfޠFp gYYdj<=;I'#=*5kί,qһ=:a ̙T>W-,a =c|M7l`} L.mP*}sbtG6= -*y9Ҷ^j-9#*;283TlX&4GaZޒ䤤(kռ0` p$4ݤпL ,8(5Q4?;d6;>4G{n /Z%E5ݺN? %?:g(1NC)SUnf ~5s"Bf2эVo.;ÎunR?/r7O9`tQޫ33k9Q80GwԜ[rEqz5-Qc7)(ۄG9yW8.>+Ϙ(F_0[F,1]jL]Ҵ-,z~7eGQ\-f't+XQMJx^Vר5=SyOtm%\}[ԏUakŪج2,d \֥8MֻQ?܃L;i L{ 8Vzv*JӼk,,"Ru׺0*JWr sAx>:Vc.h$I;: t=֑\[0ߟo«uk"=ے*W"_Y vyW'YגKw!cfɌ\8)E ʿ*35Eޟ);@?ʪC!kdVF$~f RO`=jեV dsq7+=n:֑K6ƍGٶ0G}ΤY#ˎ">@zrF"\MV 2l/.Đ3gRv"`HDcMh܊WOvVH98q|v=6!%+`g{,q\ǩ'kqjsS7?G#1T8J7Mab <2ƺL*alSCAF#dw<7fwrKs$]7InNFqj8Z0qfre]-UE* h75nv|W<˧TtK{uiX.HN)y$4 }I۔|۝]>fQ1eRB58j)Xiq+N,eAvb/,LX v--T)e}+y qOJj)ٛ­G"R1TIR6EL䚝Rh Fruia*N 'eq]R<0^.&AFc>Q;쐜w&$x*sQiu|/)cަ~Tvʰޣ*~% = Ko: bn?f;F0vF w2! k׈sU] LU :H /%V*@]FqKqKatzenschnupfen
Sep01

Katzenschnupfen

Katzenschnupfen ist, im Gegensatz zu dem harmlosen Schnupfen, der beim Mensch häufig auftritt, eine gefährliche Krankheit, die sogar tödlich verlaufen kann. Vor allem für junge Katzen sowie solche mit angeschlagenem Immunsystem kann diese Erkrankung eine Bedrohung für das Leben der Vierbeiner bedeuten. Katzenschnupfen, in der Fachsprache als Rhinotracheitis infectiosa felis bezeichnet, wird durch unterschiedliche Erreger ausgelöst. Die Bakterien beziehungsweise Viren befallen dabei vor allem die Atemwege, Augen sowie die Mundhöhle. Symptome dieser Krankheit können häufiges Niesen, tränende Augen sowie eine laufende Nase sein. Auch Fieber und Appetitlosigkeit gehen häufig mit dieser Erkrankung einher. Im Laufe der Krankheit bilden sich eitrige und schleimige Sekrete, die sowohl Augen als auch Nase verkleben, wodurch die Katze Atemprobleme entwickelt. Erkennen Sie Anzeichen dieser Infektion an Ihrer Katze beziehungsweise Ihrem Kater, sollten Sie unmittelbar einen Tierarzt aufsuchen. Dieser behandelt ihr Katze nach der Diagnose meist mit Antibiotika. Da es sich bei Katzenschnupfen um eine ansteckende Krankheit handelt, sollte die infizierte Katze unbedingt von ihren Artgenossen ferngehalten werden. Werden zwei Katzen als Pärchen gehalten, ist es sinnvoll, den gesunden Vierbeiner beispielsweise bei Freunden unterzubringen, bis sich die kranke Katze auskuriert hat. Wer seine Katze diese leidende Zeit ersparen möchte, kann sie vorsorglich gegen den Katzenschnupfen impfen lassen. Die erste Impfdosis erhält die Katze dabei in der achten bis neunten Lebenswoche; in der zwölften Lebenswoche wird die Impfung nochmals...

Mehr