Schnelle Hilfe für die Katze
Okt13

Schnelle Hilfe für die Katze

Katzen sind sehr elegante und gewandte Tiere. Sie vollbringen Sprungleistungen und Balanceakte, die uns Menschen immer wieder in Erstaunen versetzen. Dennoch gehören besonders Katzen zu den Tieren, die sehr häufig schwere Unfälle zu erleiden haben. Die häufigste Unfallart ist eine Konfrontation der Katze mit einem fahrenden Auto. Dies liegt im speziellem Fluchtverhalten der Katze begründet, welche einen einmal eingeleiteten Fluchtvorgang nur in seltenen Ausnahmefällen abbricht. Auch wenn es damit endet, unter ein Auto zu geraten. Fast ebenso häufig sind Stürze aus großen Höhen, zum Beispiel aus dem Fenster. Bedingt durch ihre vergleichsweise geringe Größe und der daraus resultierenden kleinen Größe der inneren Organe, kann eine Katze die Energie eines Falls nicht ausreichend absorbieren. Die Folge sind sehr häufig schwere innere Verletzungen, die zum Teil dramatisch und damit lebensbedrohlich sein können. In den genannten Fällen sollte man unverzüglich einen Tierarzt aufsuchen, um dort Hilfe für das verunfallte Tier zu erhalten. In manchen Fällen ist ein Transport des Tieres zum Tierarzt nicht möglich. Zum Beispiel dann, wenn sich der Unfall außerhalb der normalen Geschäftszeiten ereignet hat, kein Fahrzeug zur Verfügung steht oder die Katze einfach zu schwer verletzt ist, um transportiert zu werden. Um in diesen und noch vielen weiteren Fällen schnell Hilfe leisten zu können, haben sich einige Tierärzte zusammengeschlossen und in Frankfurt das Unternehmen mobiler-tiernotdienst24.de gegründet. Das Personal ist hochkompetent und verfügt eine langjährige Erfahrung. Dies befähigt den mobilen Tiernotdienst dazu, auch in komplizierten oder sehr akuten Fällen immer die richtigen Maßnahmen zu ergreifen. Gerade in den ersten Minuten nach einem schweren Unfall ist die schnelle Behandlung sehr wichtig. Die Katze muss zunächst notversorgt werden, das bedeutet im Klartext, dass die grundlegenden Vitalfunktionen erhalten oder wiederhergestellt werden müssen. Zeitgleich muss eine umfassende Diagnose durchgeführt werden und unter Umständen eine Notoperation eingeleitet werden. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, den Helfern vom Mobilen Tiernotdienst immer genau zu schildern, was denn genau passiert ist. Im Zweifelsfall können diese dann mit zwei Tierärzten kommen, da erforderliche Maßnahmen oft von zwei Händen nicht zu schaffen sind. Es ist für die Tierbesitzer in Frankfurt/Main und Umgebung ein wirklicher Glücksfall, dass es diesen Zusammenschluss von Tierärzten...

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Sep15

Katzen impfen

Auch Haustiere sind einer Vielzahl von Krankheiten ausgesetzt: ob Tollwut, Schnupfen oder Staupe – diese Krankheiten belasten die Tiere sehr und können im schlimmsten Fall sogar tödlich verlaufen. Impfungen, die in regelmäßigen Abständen aufgefrischt werden, können unsere Lieblinge jedoch vor gefährlichen Infektionskrankheiten schützen. Katzen und Kater sollten dabei auf jeden Fall gegen die Katzenseuche sowie den Katzenschnupfen und Tollwut geimpft werden. Was viele Tierhalter vernachlässigen: auch in der Wohnung gehaltene Vierbeiner benötigen diesen Schutz unbedingt. Denn Erreger können beispielsweise auch über das Futter übertragen werden. Für einen ausreichenden Schutz müssen Katzen regelmäßig geimpft werden. Bei Katzenwelpen erfolgt zunächst eine Grundimmunisierung in der neunten Lebenswoche, bei der die Impfstoffe gegen den Katzenschnupfen sowie die Katzenseuche verabreicht werden. Drei bis vier Wochen nach diesem Termin erfolgen weitere Auffrischimpfungen, wobei dieser Prozess insgesamt dreimal wiederholt wird. Anschließend erhält die Katze jedes Jahr sogenannte Booster-Impfungen, um den Impfschutz aufzufrischen. Ab dem neunten bis zehnten Lebensjahr müssen Katzen nicht mehr geimpft werden, da zu diesem Zeitpunkt der Körper eine ausreichende Abwehr aufgebaut hat. Allerdings sollte nichts desto trotz weiterhin ein jährlicher Besuch beim Tierarzt stattfinden, um Vorsorgeuntersuchungen wahrzunehmen. So wird der Gesundheitszustand Ihrer Katze regelmäßig untersucht, wodurch Krankheiten frühzeitig erkannt und somit behandelt werden...

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Sep01

Katzenschnupfen

Katzenschnupfen ist, im Gegensatz zu dem harmlosen Schnupfen, der beim Mensch häufig auftritt, eine gefährliche Krankheit, die sogar tödlich verlaufen kann. Vor allem für junge Katzen sowie solche mit angeschlagenem Immunsystem kann diese Erkrankung eine Bedrohung für das Leben der Vierbeiner bedeuten. Katzenschnupfen, in der Fachsprache als Rhinotracheitis infectiosa felis bezeichnet, wird durch unterschiedliche Erreger ausgelöst. Die Bakterien beziehungsweise Viren befallen dabei vor allem die Atemwege, Augen sowie die Mundhöhle. Symptome dieser Krankheit können häufiges Niesen, tränende Augen sowie eine laufende Nase sein. Auch Fieber und Appetitlosigkeit gehen häufig mit dieser Erkrankung einher. Im Laufe der Krankheit bilden sich eitrige und schleimige Sekrete, die sowohl Augen als auch Nase verkleben, wodurch die Katze Atemprobleme entwickelt. Erkennen Sie Anzeichen dieser Infektion an Ihrer Katze beziehungsweise Ihrem Kater, sollten Sie unmittelbar einen Tierarzt aufsuchen. Dieser behandelt ihr Katze nach der Diagnose meist mit Antibiotika. Da es sich bei Katzenschnupfen um eine ansteckende Krankheit handelt, sollte die infizierte Katze unbedingt von ihren Artgenossen ferngehalten werden. Werden zwei Katzen als Pärchen gehalten, ist es sinnvoll, den gesunden Vierbeiner beispielsweise bei Freunden unterzubringen, bis sich die kranke Katze auskuriert hat. Wer seine Katze diese leidende Zeit ersparen möchte, kann sie vorsorglich gegen den Katzenschnupfen impfen lassen. Die erste Impfdosis erhält die Katze dabei in der achten bis neunten Lebenswoche; in der zwölften Lebenswoche wird die Impfung nochmals...

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