Barfen für Katzen – Rezepte

Barfen für Katzen - Rezepte

Barfen für Katzen – Rezepte

Immer mehr Katzenliebhaber wenden sich von industriell hergestelltem Futter ab und steigen auf das sogenannte Barfen um.

Unter Barf versteht man biologisch artgerechtes Futter, das in roher Form verfüttert wird. Herkömmliches Nass- und Trockenfutter kann von Katzen schlecht verdaut werden, weswegen viele Vierbeiner unter Magen-Darm-Problemen sowie einem belasteten Stoffwechsel leiden. Die Rohfütterung entspricht hingegen der natürlichen Ernährungsweise der Katze, da die Raubtiere für einen gut funktionierenden Stoffwechsel nur wenig Kohlenhydrate und viel Eiweiß benötigen. Nach der Meinung vieler Barf-Anhänger können durch die Rohkostfütterung auch Krankheiten wie eine übermäßige Zahnsteinbildung und Nierenprobleme, die durch falsches Futter entstehen können, entgegen gewirkt werden.

Damit die Ernährungsweise jedoch ausgewogen und abwechslungsreich gestaltet werden kann, muss sich der Tierbesitzer das entsprechende Wissen aneignen. Damit ist Barfen zwar aufwändiger als die Fütterung von Industrienahrung, der Erfolg ist jedoch schon nach kurzer Zeit sichtbar: Ihre Katze hat ein glänzendes Fell, saubere Zähne und wirkt deutlich zufriedener. Wichtig zu beachten ist, dass die Mahlzeiten unter anderem zu 50 Prozent aus Muskelfleisch, zu zehn Prozent aus Innereien sowie zu weiteren zehn Prozent aus Fett bestehen. Mäuse, Eintagsküken, Tauben und Fisch können beispielsweise auch ganz verfüttert werden. Um eine einseitige Ernährung zu vermeiden, sollten die Zutaten immer wieder variieren und neue Rezepte ausprobiert werden.

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